“Marcin thematisiert gegensätzliche Gefühle, widersprüchliches Handeln und verschiedene Seinzustände verknüpft mit einem Rollenspiel in Video, Performance und Photographie, meist als agierende Person ihrem Selbst gegenüber. Gekennzeichnet durch verspielte, einprägsame Bilder und poetische Texte, sowie Hand gefertigten Requisiten, verschränkt sie einen Diskurs über das gleichzeitig konstruktive sowie abgründige menschliche Potential, seine dialektischen Stimmungen.” (Greta Gesenberg, 2006)

Nadja Verena Marcin: "Hotel", 12.00 min, HD Video/Film New York, USA 2010

